Verfolgungspfad
Wo Tradition und Moderne
sich treffen
Der Begriff des »Mutterhauses« ist zweideutig: Er bezeichnet zum einen das Gebäude, in welchem Leitung und verschiedene Angebote ihren Sitz haben. Wenn man »ins Mutterhaus« geht, betritt man also ein Haus an zentraler Stelle im Diakoniewerk Ruhr.
Die eigentliche Bedeutung ist aber vornehmer und ideell zu sehen:
Das »Mutterhaus« ist die Keimzelle des Diakoniewerkes, gegründet vor 118 Jahren von zwei entsandten Schwestern des Kaiserswerther Verbandes. Alle Aktivitäten und Entwicklungen auf dem Gelände des Diakoniewerkes nahmen hier ihren Anfang.
Das Mutterhaus ist also schon immer (heute sagt man: virtueller) Sitz der Diakoniegemeinschaft (früher: Diakonissen), es ist geistliches Zentrum, Traditionsbewahrer und Impulsgeber sowie Weiterentwickler aller diakonischen Angebote der Evangelischen Stiftung.
Bildlich ausgedrückt kann man also sagen: Das Gebäude wird sicher irgendwann einmal abgerissen, aber das »Mutterhaus« wird bleiben, solange es Schwestern und Brüder gibt, die Gemeinschaft in der Tradition pflegen.
Viel Spaß beim Stöbern in den Angeboten, die Ihnen unser Mutterhaus bietet.
Wenn Sie die Arbeit des Mutterhauses unterstützen möchten, können Sie das unter Angabe des Verwendungszwecks, z.B. »Spende Diakonissenausbildung« oder »Spende Schwesternfriedhof« tun auf das Konto 472 407 bei der Sparkasse Witten, BLZ 452 500 35. Auf Wunsch stellen wir Ihnen eine Spendenbescheinigung aus. Vielen Dank.
